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Neujahrssingen 2014

vom 10./11. Januar 2014

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Foto: Marco Prosch

Leipziger Neujahrssingen 2014: Wo Whitney auf Abba und einen Prinzen trifft - rauschende Party

 

Leipzig. Michael Jackson glittert über die Bühne, Whitney Houston gibt die Diva mit Rockröhre, und die Pet Shop Boys haben einen eigenen Knabenchor mitgebracht. Gibt’s nicht? Gibt’s in Leipzig: Am Freitag verwandelten sich Leipziger Gastronomen und Medienleute im Anker für eine Nacht in funkelnde Stargrößen. Rauschende Premiere für das Neujahrssingen 2014. Alle wurden gefeiert - am lautesten aber "Die Prinzen".

 

Die Haare saßen perfekt, schön rot und gegen den Strich gebürstet. Das T-Shirt farbenfroh, die Kette prunkvoll: So kam Thomas Bach (50), der im Alltag die Straßenzeitung Kippe verkauft, als Neujahrs-Ausgabe von Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel auf die Bühne. Der Profi hatte den Bühnen-Debütanten gecoacht, und dann sang Bach mit viel Herz und Selbstironie „Ich wär so gerne Millionär…“

 

Der Saal tobte, denn einige schräge Töne waren beim Neujahrssingen noch nie der guten Laune abträglich. Das Publikum singt sowieso lauthals mit, wann immer es geht. Jeder bekommt eine Zugabe, denn beim Neujahrssingen wetteifern alle gemeinsam nur um eines: Party vom Feinsten, Konfettiregen inklusive.

 

Also zählen im Anker die tolle Perfomance, Mut zur Selbstdarstellung und einfallsreiche Kostüme. Daft Punk, Billy Idol, Abba, Salt’n Pepa, Bono von U2, und viele andere zeigten, wie es geht. Die fantastisch aufgelegte Band Paratox machte ohnehin jeden Song zum Musik-Ereignis. Die großartigen Background-Sängerinnen Berivan Kernich und Jasmin Graf geleiten die energiegelandenen Laien stimmlich professionell durch die Höhen und Tiefen der Musikstücke. Schiefgehen kann da eigentlich gar nichts.

 

Produzentin Maike Beilschmidt und LVZ-Kulturredakteur Mark Daniel führten zum zweiten Mal charmant durch den Abend, der auch immer ein Streifzug durch die Gastro-Szene der Stadt ist.

 

(Quelle: lvz-online.de / Evelyn ter Vehn)

Dr. Maik & His Soultraders

vom 23. Januar 2014

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DR. MAIK & HIS SOULTRADERS haben einen Auftrag: just what the doctor ordered.


Und das verordnet der Doktor: feed me with real music. Ausgebuffte Profis und junge Wilde bringen SOULJAZZ auf die Bühne. Jeder Musiker bringt seine Geschichte mit: Blues, Funk, Gospel, Swing, Bebop, Pop, Rock und Latin werden scharf angebraten zu SOULJAZZ.
Achtung: Unser Sound ist spicy chubby groovy fonky – er macht Männer durstig und Weiber wuschig. Unser Sound ist zum Tanzen da, zum Feiern, zum Wohlfühlen und immer gut für die Ohren.

Boogie Night SPECIAL: The Hornets

vom 29. Januar 2014

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THE HORNETS – das sind Peter Schmidt und Christian “Günni” Günther, zwei junge, talentierte Vollblutmusiker, die ihr Hobby professionalisiert haben.

 

Mit rund 150 Auftritten im Jahr, bei denen sie ihr Können als Künstler, Entertainer und Moderatoren unter Beweis stellen, sind die Hornets eine der bestgebuchten Bands ihres Genres. In einzigartiger Besetzung mit Piano, Schlagzeug und zwei Stimmen spielen sie die Hits der 50er und 60er Jahre.

 

Von Elvis Presley, über Fats Domino und Sam Cooke, bis hin zu Peter Kraus und Vico Torriani, ist für jeden Musikbegeisterten – je nach Geschmack – etwas dabei. Für das schnelle Tanzbein geben die beiden Musiker Rhythmen wie Twist, Rock n’ Roll oder Boogie Woogie zum Besten, doch auch der ruhiger Genießer wird mit sinnlichen Balladen verwöhnt und kann einfach nur zuhören.

 

Mit hohem musikalischem, künstlerischem Anspruch und gleichzeitig mit viel Charme und Witz machen die Hornets ihre Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Boogie Night SPECIAL: Niels von der Leyen Trio

vom 26. Februar 2014

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Das Trio um den Boogie Woogie & Blues Pianisten Niels von der Leyen mit dem Bassisten und Sänger Bernd Kuchenbecker und dem Schlagzeuger Andreas Bock brillierte auf Anhieb mit harmonischem Zusammenspiel und virtuosen Soloeinlagen der drei Profimusiker!

 

Zu hören gibt es Boogie Woogie & Blues Klassiker und spannende Improvisationen.

DJ Treffen

vom 10. März 2014

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Lesung zur Buchmesse: Monika Gruber

vom 13. März 2014

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Monika Gruber: Man muss das Kind im Dorf lassen (Piper)

 

Was macht eine Bayerin, die auf dem Bauernhof aufwächst, aber eigentlich auf die Bühne will? Klar, sie nimmt’s mit Humor und wird Bayerns bekannteste Komikerin. Monika Gruber erinnert sich in ihrem Buch an ihre Kindheit und Jugend auf dem Land bei Erding und erzählt teils bitterböse, teils rührendnostalgische Geschichten, in denen sie grantelt, witzelt, schwelgt und auch lästert, aber nie denunziert, denn dazu liebt sie Land und Leute zu sehr.

 

Monika Gruber wurde in der Nähe von Erding geboren. Aufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof schrieb sie ihren ersten kabarettistischen Soli in ihrer Figur als »Kellnerin Monique«. Der Durchbruch gelang ihr mit ihrem zweiten Bühnen-Solo »Hauptsach g’sund«. Als Schauspielerin ist sie u.a. in »München 7« zu sehen sowie in Kinofilmen wie »Eine heiße Nummer« und »Vatertage«.

Lesung zur Buchmesse: Milosz Matuschek

vom 15. März 2014

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Milosz Matuschek: Das romantische Manifest. Schluss mit der Suche nach der perfekten Liebe

 

Wir verlieben uns seltener, wechseln öfter die Partner und lassen uns schneller scheiden als je zuvor. Und das obwohl wir nichts mehr dem Zufall überlassen, Speed- und Online-Dating betreiben und uns nach matching points richten. So wie Anne, 33, Redakteurin: Sie hat den Beruf, den sie liebt, die Freunde, die sie braucht. Aber keinen Mann. Also begibt sie sich auf eine zwanghafte Suche nach dem „Richtigen“. Sie weiß, wie alt er sein soll, wie groß und wofür er sich interessieren sollen muss. Anne liebt nicht, sie betreibt Lovenomics: eine Verbindung aus ökonomischer Kriterienauswahl und romantischer Rechtfertigung, in der die Liebe zum Projekt, der Partner zum Produkt mutiert.

 

Milosz Matuschek fordert in seinem populär geschriebenen Manifest eine Befreiung der Liebe von Perfektionswahn und Kalkül. Er plädiert für eine Neuentdeckung der analogen Romantik in Zeiten der digitalen Liebe – und verrät uns auch, wie das gelingen könnte.

 

Milosz Matuschek. Jahrgang 1980, Jurist, freier Journalist und Autor. Während eines zweijährigen Selbstversuchs hatte er Kontakt mit über 2000 Frauen auf Onlinebörsen. Die skurrilsten Erlebnisse hat er zusammen mit Alexandra Kilian in dem Buch »Mann mit Grill sucht Frau mit Kohle« (2012) beschrieben. Milosz Matuschek schreibt u. a. für Cicero Online, Focus, Süddeutsche Zeitung und Welt. Er lebt in Paris und Berlin.

Boogie Night SPECIAL: Crazy Hambones

vom 26. März 2014

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Hambone, das uralte Kinderspiel, bei dem das rhythmisch anfeuernde Schenkelschlagen die singenden Schuhputzer zu noch größerer Leistung antreiben soll, beschreibt die
Geisteshaltung der Crazy Hambones: „Blues ist wie Lachen und Weinen, dicht an der Seele, beides kann man nicht imitieren um echt zu sein, deshalb bleibt es für uns ein Abenteuer.“ Auch hier in Europa hat der Blues moderne Abenteurer gefunden. Mit ekstatischen Mundharmonika-Specials, manischen Gitarren Klängen und stampfenden Schlagzeug-Grooves beschränken sich die Hambones auf das Wesentliche und schöpfen aus der Fülle der Hinterlassenschaften von Muddy Waters und co.

 

Henry Heggen Gesang Mundharmonika New Jersey

Brian Barnett Gesang Gitarre London

Micha Maass Gesang Schlagzeug New Bundesländer

Boogie Night SPECIAL: Thomas Stelzer Trio feat. Bernd Kleinow

vom 09. April 2014

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Foto & Bearbeitung © Sven Hoffmann,
Werbeagentur AROUND, Dresden

Jahrgang 1964, ist seit über 30 Jahren Musiker. Er nahm Klavierunterricht erst im Alter von 12-16 Jahren, bereits mit 15 Jahren gründete er seine erste Band und spielte seither in verschiedenen Bestzungen in ganz Europa auf Festivals und in zahllosen Clubs. Seit 1991 hat er mehr als 20 eigene Platten und eine 60 min. live DVD veröffentlicht.

 

Seine Auftritte sind geprägt von der unverwechselbaren Art, mit der Thomas Stelzer Gesang und Gefühl verbindet. Seine rauchige Bluesröhre verleiht auch gecoverten Songs eine eigene Note. Mit seinen Formationen bietet er Südstaaten-Blues und New-Orleans-Style an. Viele Titel sind von ihm geschrieben und orientieren sich an verschiedensten Vorbildern von Professor Longhair, Fats Domino, Dr. John bis hin zu Allen Toussaint.

 

Inspiration holt sich Thomas Stelzer vor allem beim seinen Besuchen in den Südstaaten und New Orleans. So trat er dort bereits 1999 mit Levon Helm in dessen Blues-Cafe auf, spielte 2001 mit Marva Wright und ihrer Band in Mama´s Bluesclub und hatte die Gelegenheit, zur 13. Annual WWOZ Piano Night mit Eddie Bo, Marcia Ball, Jon Cleary, Charlie Miller (tp) und Johnny Vidacovich (dr) zu musizieren. Darüber hinaus spielte er gemeinsam mit Marc Adams (organ), Benny Turner (b), Buddy Guy (g), James Harman (harp), Anders Osborne (g), Dr. John (p), B.B.King u.v.a.m.

Boogie Night SPECIAL: Boogielicious

vom 14. Mai 2014

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Boogielicious gehört zu den ganz wenigen jungen europäischen Boogie Woogie und Blues Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur zwei Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Staunten die Medien beim ersten Album „Boogielicious“ noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums (Pressestimmen: "Mühelos, schwerelos, einfach wunderbar!"), kristallisierte sich bei Fans, Funk und Presse mit dem Nachfolger „ Route 88“ (wegen der 88 Tasten des Klaviers) die Erkenntnis heraus, dass der unverwechselbare Gruppensound diesmal sogar mit Mundharmonika, durch Martin Fetzer noch homogener geworden war.

 

Die Live-Auftritte gerieten zu umjubelten Highlights der Konzertsaison und das Unternehmen "Boogielicious" bekam auch international eine neue Dimension. Neben erfolgreichen Konzerten in Deutschland konnte das Trio auch in den Niederlanden, Frankreich, Belgien und der Schweiz weitere Fans gewinnen. Mittlerweile ist Boogielicious zu einem der führenden europäischen Boogie Woogie Trios herangereift: Rein akustisch mit einem unverfälschten grundehrlichen runden und harmonischen Sound.

 

Die Eingängigkeit Ihres Repertoires ist bei den Fans mittlerweile zu einem Markenzeichen geraten, welches Hörerschichten weit über den Boogie Woogie und Blues hinaus erschlossen hat. Der ganz eigene Boogielicious Sound lockt auch wieder viele Junge Fans zu den Konzerten.

 

Kurz gesagt, wie der Name schon andeutet: Köstlicher Boogie Woogie und mehr!!!

Songcontest

vom 20. Mai 2014

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Am 20.5.14 um 21.00 Uhr steigt der 4te Songcontest des BB-Eventteams im SPIZZkeller Leipzig. Auch diesmal präsentieren euch 8 Leipziger Interpreten Ihre eigenen Songs. Egal ob Singer-Songwriter, Duette oder Bands, es wird wieder für jeden Geschmack was dabei sein. Freut euch auf einen interessanten und schönen Abend. Einfach ein Muss für jeden Musikliebhaber.

Piano Boogie Night: Letzte Session vor der Sommerpause

vom 02. Juli 2014

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Handgemachter Boogie Woogie, Blues und Balladen erklingen jeden Mittwochabend
im SPIZZ-Keller.

 

Bereits 18 Jahre lang sorgt die treue und immer wieder wachsende Fangemeinde für einen gelungenen Abend. Ein Miteinander, das seinesgleichen sucht und oft mit Überraschungen aufwarten kann.

 

Das legendäre Konzept: EINE OFFENE SESSION, zu der Gäste, vor allem natürlich Pianisten herzlich willkommen sind. Let's boogie...

MSL BigBand

vom 16. Juli 2014

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Lassen Sie sich von der MSL BigBand verführen – zu einer Reise durch die wunderbare Welt des Jazz! Erleben Sie stilecht die glor-reiche Ära des Swing, fühlen Sie die funky Rhythmen der 70er unter der Haut und genießen Sie noch einmal das Rock & Pop-Fieber mit Hits aus den 80er Jahren!

 

Zum Repertoire der MSL BigBand gehören Instrumental- und Gesangsarrangements musikalischer Meisterwerke von Count Basie, Duke Ellington und Glenn Miller, Kult-Kompositionen lebender Legenden wie Herbie Hancock, Chick Corea oder Stevie Wonder und unvergessliche Titel von Joe Zawinul, Dizzy Gillespie oder Earth, Wind & Fire – arrangiert von den Größen der Zunft, wie Sammy Nestico, Jerry Nowak oder Paul Jennings.

 

Die MSL BigBand besteht aus jungen Jazz-MusikerInnen der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“. Unter der Leitung ihres Gründers und renommierten Jazz-Trompeters Hubertus Böhm gewann sie im Jahr 2003 den Landeswettbewerb des Deutschen Musikrates für Jazzorchester im Bundesland Sachsen.

 

Seit nunmehr über zehn Jahren feiert die MSL- Big Band mit ihrem klangvollen Repertoire beeindruckende Publikumserfolge, inzwischen auch weit über die sächsische Landesgrenze hinaus.

Boogie Night SPECIAL: Boogie Brothers

vom 17. September 2014

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Im zarten Alter von 8 Jahren fanden die zwei Schulfreunde Guido und Alex ihre Liebe zum Boogie Woogie und Rock’n’Roll. Sie gründeten die Band 1985 und spielten viele Jahre als Duo.

Im Jahr 2000 lernten die Jungs, die übrigens einen Teil der Band The Firebirds verkörpern, das Leipziger Musikgenie Massa Großwig kennen, der seitdem die Boogie Brothers am Saxophon vervollständigt. Seit nunmehr 25 Jahren lassen die Boogie Brothers ihrer unbändigen Spielfreude freien Lauf und interpretieren dabei mit unverwechselbarem Sound ihre musikalischen Vorlieben, nämlich Boogie Woogie, Rock’n’Roll, Rhythm&Blues und Swing.

Neben vielen künstlerischen Höhepunkten am Instrument besticht das Programm der Boogie Brothers durch unnachahmliche Stimmenimitationen und humoristische Moderation. Immer wieder beliebte Highlights sind ein sechshändiger Boogie Woogie sowie das Musizieren in akrobatisch verdrehter Körperhaltung. Eine Mischung aus exzellenter Musikalität und publikumsnaher Bühnenshow verleiht dem Programm höchsten Unterhaltungswert und macht die Boogie Brothers zum Erlebnis für die ganze Familie.

Let The Good Times Roll !!!

Boogie Night SPECIAL: Alexander und Maximilian Blume

vom 08. Oktober 2014

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Am 08. Oktober 2014 findet ein Boogie-Woogie-Konzert mit Alexander und Maximilian Blume im SPIZZ in Leipzig statt. Das aktuelle Programm beinhaltet auch einen Stefan-Diestelmann-Remember-Part.

Am 29. Januar 2014 wäre Stefan Diestelmann 65 Jahre alt geworden. Als Ende 2011 durch einen Artikel des Journalisten Steffen Könau berraschend Stefans Tod im Jahre 2007 bekannt wurde, löste dies nicht nur bei den Fans und ehemaligen Musikerkollegen Trauer aus. Stefan Diestelmann gilt nach wie vor als der Blues-König der ehemaligen DDR. Eine musikalisch-künstlerische Würdigung seines Schaffens ist in diesem Jahr Bestandteil der Konzerte von Alexander Blume, der von 1979 bis 1984 Pianist bei Stefan Diestelmann und somit dessen langjährigster Begleiter war. Blume und Diestelmann verband darüber hinaus eine herzliche Freundschaft.Gemeinsam mit seinem Sohn Maximilian wird Alexander sowohl Stefans Hits wie „Der Alte und die Kneipe“ als auch dessen Lieblingsstandards „Caldonia“, „Sweet home Chicago“ und „StormyMonday Blues“ und andere Blues- und Jazz-Songs zu Gehör bringen.

Alexander Blume sieht sich in der Tradition US-amerikanischer Jazz-Pianisten, wie Les McCann, Ramsey Lewis oder Gene Harris, die ihre ersten musikalischen Erfahrungen im Begleiten von Gospelchören bei den sonntäglichen Gottesdiensten sammelten und später den Weg für eine Pianospielweise zeichneten, der sich zwischen Blues, Boogie Woogie und Funk bewegt. Gerade diese Mischung ist auch markant für Blumes aktuelle CD’s „In & Out“, erschienen im Juni 2012.

Musikalische Vielfalt und Brillanz in seinem Genre zeichnen Alexander Blume aus. Dabei ist er besonders auf die mitreißende Musik der Harlem-Stride-Pianisten und des Boogie-Woogie spezialisiert. Wichtiges Anliegen in seiner Musik ist, den traditionellen Jazz fortzuführen. Kontinuierlich stellt Alexander Blume (1961) seine außerordentliche Begabung, gepaart mit Fleiß, Spielfreude und künstlerischer Neugier unter Beweis und spielte sich in die erste Reihe der führenden traditionellen Jazzpianisten Deutschlands. Alexander Blume ist der führende Boogie-Woogie-Pianist aus dem Osten Deutschlands. Er kann heute auf genau 42 Jahre Bühnenerfahrung, auf über 50 CD-Produktionen und -Mitwirkungen, TV-Auftritte, Hörspielmusiken und unzählige Konzerte im In- und Ausland zurückblicken.

Maximilian Blume, Alexander Blume's jüngster Sohn (1992), lernt seit 1996 Klavier spielen. Kompositionsunterricht kam im Jahr 2000 dazu. Seit seinem 6. Lebensjahr setzt er sich zudem mit dem Schlagzeug auseinander. Seitdem spielt er gemeinsam mit seinem Vater in verschiedenen Formationen Jazzmusik. Viele Konzerte in Europa, Amerika und im Nahen Osten hat Maximilian bereits gespielt. Dazu kommen mehr als 10 Teilnahmen an CD Produktionen. Darüber hinaus wirkte er bereits in mehreren Fernsehfilmproduktionen in Haupt- und Nebenrollen mit. In den Konzerten begeistert er die Zuhörer auch mit seinem Gesang. Er zählt zu den großen Nachwuchstalenten der Thüringer Jazzszene und hat beim letztjährigen Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ in seiner Altersklasse den ersten Platz belegt.

The HAMBURG BLUES BAND “Friends For A LIVEtime” Tour featuring MAGGIE BELL & Miller Anderson

vom 16. Oktober 2014

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31 Jahre St. Pauli Blues! Seit nunmehr 3 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.

1982 gründeten der Hamburger Sänger & der englische Saxophonist Dick Heckstall-Smith im legendären Hamburger "Onkel Pö" spontan nach einer Mitternachts Session die Hamburg Band Band.

"Dick Heckstall-Smith war unser Schlüssel zur britischen Bluesszene, unsere Brit-Blues-Connection. Er war für uns das, was Alexis Korner für die Stones & viele andere war." so Lange heute. So verwundert es nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour war: Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown und Gitarrenheroen wie Clem Clempson zu Bandmitgliedern wurden. "Wir hatten darüberhinaus das grosse Glück, dass Dick Heckstall-Smith uns vor seinem Tod noch mit der Texter-Legende Pete Brown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist".

Unter dem Motto "Friends For A LIVEtime" ist die Hamburg Blues Band mit Freunden & Weggefährten auf grosser CD-Präsentationstour. Nach den Jubiläumskonzerten mit Inga Rumpf, Chris Farlowe, Arthur Brown & dem Staatsorchester Braunschweig konnten die Band für die Herbst/Winter Saison mit Maggie Bell (Stone The Crows) & Miller Anderson (Keef Hartley, Mountain, Jon Lord) zwei weitere Hochkaräter verpflichten.

"The Queen Of Rock From Scotland", Maggie Bell gehörte in der 70ern mit Ihrer Band "Stone The Crows" zu den Top-Acts der Rockfestivals & in den USA feierte man sie als die britische Antwort auf Janis Joplin. Sie arbeitete in ihrer ellenlangen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin unter Vertrag. 2007 luden sie Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones als Gastsängerin zu dem legendären Led Zeppelin Reunion Konzert in London ein.

Gitarrist, Sänger, Songwriter und Woodstock Veteran Miller Anderson, der schon seit den 60ern mit allen Top Bands der internationalen Musikszene spielte, kam 1965 von Schottland nach London und spielte zunächst mit dem späteren Mott the Hoople Frontman Ian Hunter zusammen. 1968 wurde er Mitglied der Keef Hartley Band mit dem er fünf Alben als Songwriter, Gitarrist und Leadsänger aufnahm.

Die Band trat 1969 bei dem legendären Woodstock Festival auf. Miller war ebenso Mitglied bei Savoy Brown, Stan Webbs Chicken Shack, Mountain, T-Rex, Donovan, der Spencer Davis Group, Mick Taylor, Roger Chapman und Jon Lord. Er spielte als Gastmusiker u.a. auch mit Deep Purple und ist auf deren Live CD/DVD vertreten, die 1999 in der Royal Albert Hall mitgeschnitten wurde. Mit der eigenen Band tourt er seit Jahren durch ganz Europa und seine diversen Soloalben erhielten großartige Kritiken, so erlangte z.B. das Album ”Chameleon” aus dem Jahr 2008 im Magazin Good Times den Titel ”Album des Jahres“.

Die Kombination von drei Lead-Sängern - der starken Blues und Rockröhre von Gert Lange, den herausragenden Stimmen von Maggie Bell & Miller Anderson - unterstützt von der famosen Rhythmustruppe Wallbaum/Becker (Spooky Tooth, Lake, Westernhagen, Interzone, Chuck Berry) dürfte auf der Szene zur Zeit einzigartig sein.

Auch nach 31 Jahren ist die Hamburg Blues Band immer wieder für Überraschungen gut & präsentiert ihren ganz eigenen Sound fernab jeglicher Klischees. Auf der aktuellen Tour erwartet das Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals. Im Gepäck die am 06. September 2013 veröffentlichte CD ”Friends For A LIVEtime VOL.1“ (A Compilation Of 30Years Of Performances).

Boogie Night SPECIAL: Sax-O-Boogie

vom 26. November 2014

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Zwei engagierte Musiker, die mit großer Intensität und Spielfreude, zum Frühschoppen oder auf Festivalbühnen, auf Privatpartys oder zu Firmenveranstaltungen immer ihr Publikum - Menschen aller Generationen – begeistern.

Flinkfinger Miller schaufelt die schnellen, satt pumpenden Basslinien, die Boogie-Woogie- Fans so lieben, en masse zutage. Er weiss energische Uptempo-Nummern geschickt mit pointierten, harmonisch komplexen Bluesstücken auszubalancieren. Auch die großen Swing-Jazz-Standards interpretiert er mit liebevollen Details.

Erfreulich, dass die Stimme des in Berlin lebenden Pianisten, der Vince Weber und James Booker als Vorbilder nennt, in den letzten Jahren nochmals an Kraft und Ausdrucksstärke gewonnen hat.

Authentizität wird also gross geschrieben. Geniessen Sie Boogie-Standards wie Albert Ammons “Boogie Woogie Stomp”, das swingende “All of me” von Simons/Marks, “Frame” aus der Feder Leiber/Stoller, das ergreifend melancholische “Same Old Blues” oder Eddie Boyds Shuffleperle “She’s Real” - erfrischend gut!

K.C. Miller weiß offensichtlich, wie man sich im traditionellen Blues&Boogie Respekt verschafft. Zum Beispiel mit jeder Menge Live-Aktivitäten, aber auch mit Auszeichnungen, etwa dem Solisten-Award 2003. Volker Halbbauer spielt das Tenorsaxophon. Was heißt spielt? Sein Saxophon flüstert, weint, lacht, schreit, ....er setzt einfach alle Gefühle auf seinem Instrument um.

AMI / Part Of ME - Tour 2014

vom 04. Dezember 2014

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AMIs Stimme ist etwas Besonderes. Weil sie so vieles gleichzeitig ist: sie klingt rau und sanft, stark und zerbrechlich. Ungeschult - und doch perfekt. Der Auftritt der 18-jährigen lässt einen staunen, wie ein so junger Mensch mit so viel Intensität artikulieren kann, was in uns allen vorgeht. Mit ihrer kleinen Band war AMI am 12. April im Horns Erben in Leipzig zu sehen! Das Konzert war restlos ausverkauft, sodass ein Zusatzkonzert für Dezember angesetzt wurde.

Ami Warning ist gerade 18 geworden. Hört man ihre Songs, spürt man eine kraftvolle Tiefe, die manch einer sein ganzes Leben lang nicht erreicht. AMI schreibt über ihre Gefühle; ihre Inspiration entsteht aus ihren Erlebnissen, aus Momentaufnahmen und Gedankenblitzen. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist die Art der Performance. Amis Musik hat keinen Moment lang etwas Unverbindliches. Man kann sich nicht entziehen.

AMI funktioniert nicht nach einem Konzept, sondern aus dem Bauch heraus. Ihre Lieder, die Texte und die Melodien, finden sie und folgen dabei keinem Schema. Ein Genre? Nicht nötig. Die Besetzung ihrer kleinen Band - Gitarre, Bass, Schlagzeug, manchmal ein Saxophon - zwingt sie nicht, sich festzunageln. Ami klingt genau so, wie sie klingen soll: wie sie selbst.

SPIZZ presents HOUSE BEATS

vom 05. Dezember 2014

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Mit Joseph Westphal, Kim Noble & Ronny Rockstroh

Tom Waits For Christmas

vom 09. Dezember 2014

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Tom wartet auf Weihnachten. Denn Tom wartet auf Mathilda. Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe und Versöhnung. Und während Tom darauf wartet „To go waltzing Mathilda“, macht er Jagd auf Tauben und singt den Blues von Holy Night bis Let it snow.
„... ein angenehmer entspannter Abend mit schöner Musik und einer unterhaltsamen Geschichte“ (GT; 21.12.2013)

Frank Martin Crooner, Hans Kaul und Rolf Denecke warten im SPIZZ am 09. Dezember ab 20.00 Uhr auf Weihnachten und präsentieren dazu nicht nur, aber auch Lieder von Tom Waits.

Zeit der Besinnung

vom 28. Dezember 2014

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Schon wieder ist ein Jahr vorüber. Endlich wieder Zeit der Besinnung. Am 28.12. im SPIZZ, Leipzig 21 Uhr startet die alljährliche Blues Revue, präsentiert von Big Joe Stolle, dem Mitstreiter vieler Musiker an die wir an diesem Abend erinnern wollen. Cäsar, Renft, Erbse Moser und viele andere mehr. Auch dieses Jahr ist das Programm wieder mit hochkarätigen Künstlern besetzt. Der Local Hero Lutz Heinrich oder der ehemalige Karussell Gitarrist Hula Dünnebeil. Nicht zu vergessen der Bluesmethusalem Micha Codsé Malditz mit seinem berühmt berüchtigten Mama Basuto Blues Ensemble. Big Joe Stolle mit seiner Band und die Sängerin Marie Chain runden das ganze im wahrsten Sinne des Wortes ab. Ein Abend mit optimalem Unterhaltungswert.