spizz_history.png
'96 | '97 | '98 | '99 | '00 | '01 | '02 | '03 | '04 | '05 | '06 | '07 | '08 | '09 | '10 | '11 | '12 | '13 | '14 | '15


Quatschen oben, tanzen unten, vorglühen nebenan

Lesermeinung LVZ vom 06. Januar 2012

2012-01-06_lvz_2.jpg
Zum Wochenende empfiehlt Maria Bütow (25), Beamte aus Leipzig:

Ich gehe sehr gern ins Spizz am Marktplatz, weil dort einfach das Gesamtpaket passt. Da kann man sich wunderbar mit Leuten treffen, etwas trinken, quatschen und zum Tanzen und Feiern dann einfach nach unten in den Spizz-Keller gehen. Der gefällt mir, weil er nicht so riesig ist und sich nicht alles so verläuft wie in größeren Clubs. Gerade weil er so überschaubar ist, ist es dort immer voll, es ist immer was los. Bei den DJ's kann man Wünsche äußern und die Playlist reicht von Charts-Titeln bis hin zu Minimal und House. Die Location und die Leute, die man trifft, sind mir aber wichtiger als der Musikstil. Falls ich mal woanders vorglühe, dann irgendwo nebenan im Barfußgässchen.

(Quelle: LVZ vom 06.01.2012)

Piano Boogie Special mit dem Blue Honky Tonk Trio

vom 18. Januar 2012

2012_01_18_honky_001.jpg
Boogie Woogie - Ragtime & Stride Piano aus Dresden

Der brillante Matthias Rethberg am Klavier, die wundervolle Elisa Weiß am Mikrofon und Liebling Nadja Schrötter an den Drums erwecken mit authentischem Auftreten vergangene Jazzepochen zum Leben und holen Sie mit pfiffigen Arrangements ins 20. Jahrhundert.

Vom klassischen Boogie Woogie über Stridepiano bis hin zu Gesangsklassikern beherrschen Sie das Repertoire des frühen Jazz und begeistern Fans (und welche die es werden wollen) des Genres über die Altersklassen hinweg.

Piano Boogie Special mit 2Hot

vom 15. Februar 2012

20120215_2hot.jpg
Meusel und Schöbel sind in den letzten Jahren als wuselige Musiker, Radiomacher, Journalisten und Festivalveranstalter in Erscheinung getreten und haben sie sich mit ihrem aktuellen Panoptikum richtig ins Zeug gelegt. Nach Ragged Times (mlm 2005) nun ein Rag Bag mit Stilen in voller Blüte. Eben eine richtige Wundertüte (mlm, edel). Das spürt man schon beim Öffnen. Und beim Hören des munteren Kurztrips wird klar: die musikalische Sozialisation der beiden kann mit Fug und Recht als ordentlich bezeichnet werden. Als Einstieg servieren sie poppigen Minimal, dezent illustriert mit Käsereibe, Stahlmaßband und Jumbo- Jet- Bassfagott. Unmittelbar danach wird Big Joe Turners Low Down Dog in ein knalliges Discofunk-Gewand gekleidet. Captain Beefheart würde sicher mitsingen. Beste Grüße an die Gemeinde!

Das jahrelange Schön-Spielen an schmutzigen Instrumenten wird kurzerhand umgekehrt: Schleppende Stride- Einwürfe in bester Tradition der alten Dickwänster zeugen davon.

Dann wieder ein Griff in die Servante, aber wer Schlager hört, und das zu oft, der muss mit Guerilla- Aktionen rechnen. Die hier ist liebenswert raffiniert, fast könnte man vermuten, ein angeswingter Django in Hausschuhen besucht Slim und Slam in der Kombüse. Wenn Meusel und Schöbel nur ein klassisches Piano-Schlagzeug-Duo wären, käme nun sicher der erste zeitschindende Boogie angewalzt. Der wurde ursprünglich auch tatsächlich eingemeißelt. Dann aber der Kurzweil zuliebe wieder zerschnippelt und aus einigen wenigen Puzzleteilen wieder zusammengelötet. Nicht der erste Elek-Trick auf der CD und auch nicht der letzte! Der Blues danach als kurzer, aber deutlicher Fingerzeig: da kommt es her und dort gehört es irgendwie auch hin! Munterem Style- Hopping frönend haben beide immer einen witzigen, aber niemals hämischen Streich auf Lager. Nach verlorener Wette mit einem Journalisten wurde ein altbekannter russischer Schatz geborgen und gleich wieder versenkt. Es hat wohl auf jeden Fall Spaß gemacht, den Jazzwalzer in einer Persiflage auf sächsischen Orchesterpomp neu zu vernickeln. Die anschließende Telefon-Nummer bleibt auf Wunsch unerkannt, enthält jedoch eine deutliche harmonische Widmung ohne rechtliche und finanzielle Folgen. Flatrate macht’s möglich. Noch einmal eine blaue Ballade und ein kurzer Ausklang, das war man dem Flügel schuldig.

Besondere Freude herrscht beim Wiederhören mit einem der hoffnungsvollsten Elektro- Acts des Landes: Alec Troniq. In einem Anfall von Tanzwut hat er ein Piano-Tune der CD perfekt durch die Mangel gedreht. Und ist für den lauten Knall der Wundertüte am Ende verantwortlich. Ansonsten haben Meusel und Schöbel alles selber eingespielt. Leersaiten und auch volle. Elfenbeine, Plastetasten. Dicke und dünne Felle. In dieser musikalischen Gerüchteküche wird Eigenanbau serviert. Auf Meusel und Schöbels Rent- Party bleibt die Tür ausgehängt!

Hereinspaziert!

Black & White Party

vom 16. März 2012

20120316_black&white_flyer.jpg

Voodoo Rockets

vom 24. März 2012




Bahama Soul Club

vom 26. April 2012


Packende Dance-Grooves, kräftig gewürzt mit einem Schuss Soul und jeder Menge Latin-Flavour, serviert der Bahama Soul Club am Donnerstag, 26. April ab 20 Uhr beim Konzert im Jazz- & Musicclub SPIZZ.

Die achtköpfige Band und Sängerin Pat Appleton sorgen mit ihrem mitreißenden Bahama-Sound für beste Stimmung auf und vor der Bühne. Ein pulsierender Rhythmus, der sofort in die Beine geht, eine spritzige Bläser-Section, jazzige Gitarrenklänge und der unverwechselbare Klang des Fender-Rhodes-Pianos, angereichert mit ein paar Samples und einer ausdrucksstarken Stimme: Der eingängige Sound des Bahama Soul Club klingt ein bisschen Vintage, aber keineswegs angestaubt, ist extrem ansteckend und steht insofern bei den DJs der Dancefloor-Jazz-Szene hoch im Kurs.
20120426_bahama_soul_club_plakat.jpg

Songcontest

Vorbericht FRIZZ 05/2012

2012-05-15 - Songkontest.jpg
Wer hat den besten Song?
Contest im SPIZZ

Insgesamt sieben Künstler aus Leipzig und Umgebung stellen sich am 15. Mai im SPIZZ dem Songcontest 2012. Die Zuschauer entscheiden dabei, wer gewinnen wird. Keine ganz Unbekannte ist an diesem Abend Singer-Songwriterin Eva Croissant (Foto). Ebenfalls dabei sind das Leipziger Trio Dudebox, die Rock-Pop-Band The Saltlake Saviors, Florian Gleß, Eddy Soto, Franziska Haseloff und die Deutsch-Jazzerin Melissa & Band. Los geht es um 20 Uhr.

Songcontest 2012, 15. Mai, Einlass: 19 Uhr, SPIZZ

Vocal Sampling

vom 08. Mai 2012

20120508_vocal_sampling_flyer.jpg

Songcontest

vom 15. Mai 2012




Die Kneipenmeile Nr. 1 in Leipzig

Bericht vom 10. September 2012

20120910_kneipenmeile_bericht.jpg

Die Kneipenmeile Nr. 1 in Leipzig: Das Barfußgäßchen ist gerade im Sommer ein beliebter Treffpunkt für die Leipziger, Gäste und Touristen

Die Kneipenmeile Nr. 1 in Leipzig

... Im Barfußgäßchen in der Leipziger Innenstadt erhält man einen guten Eindruck, wie dicht die Innenstadt im Mittelalter bebaut war. Die Außenplätze der auf beiden Seiten aneinander gereihten Bars und Restaurants stoßen in der Mitte beinahe aneinander. Nur durch einen schmalen Mittelgang schieben sich bei Tag und Nacht die Passanten. Auf 150 Metern Länge ist während warmer Abendstunden jeder Tisch belegt. Seinen Namen erhielt die Straße übrigens von den Franziskanermönchen, die auch „Barfüßer“ genannt wurden. Der Weg vom Markt führte durch ebendiese Gasse zu ihrem Kloster. ...

(Quelle: LVZ-Online vom 10.09.2012)

3 Jahre Funky Friday

vom 21. September 2012

20120912_funky_friday_3_jahre.jpg

DEPHAZZ

vom 25.09.2012

20120925_dephazz_flyer.jpg
„Just because You’re the doctor, does’nt mean that I’m sick.“ („Not Sally“) Die „Freiheit“ des Jazz und die „Leichtigkeit“ des Pop sind zwei prägende Elemente von DePhazz. Auf „Audio Elastique“, dem 9. Album, findet man swingende Klangcollagen zwischen Chanson („Männer, die Pokale küssen“, „Not Sally“), Smash-Bits („The Ball Is My Friend“) und klassischem Jazz („Prelude“). „Elektro-organisch“ ist wohl die treffende Bezeichnung für den Klang der 16 Musikstücke auf „Audio Elastique“, geprägt von Pit Baumgartners unverkennbarer Produktionsweise: „Cut & Glue“. Klangsplitter aus ihrer „gewohnten“ musikalischen Umgebung heraus schneiden und an anderer Stelle wieder ankleben. Durch diverse Filter, Effekte und Drehungen erhält man das audio-elastische Ambiente, manchmal nah am Hörspiel. Jedoch immer wenn die Sänger Pat Appleton, Karl Frierson, Barbara Lahr oder Sandie Wollasch auftauchen, verdichten sich die Audio-Bestandteile zu „groovigem“ Jazz oder „rollendem“ Pop. „Thru almost every lens, watch me dance... ...this is the game and the ball is my friend“.

Bilder vom Konzert



Weitere Bilder gibts hier!

Hamburg Blues Band

vom 27. September 2012

20120927_hbb_flyer.jpg

Monatsprogramm

vom Oktober 2012

201210_monatsprgramm.jpg

Black & White Party

vom 05. Oktober 2012

20121005_black&white_flyer.jpg

Black & White ist die Devise in dieser Nacht. Die Gegensätze des Farbspieles spiegeln sich ebenso in der Musik an diesem Abend wieder. Es gibt feinste House Beats von A - Z und im Kontrast dazu wird euch geschmeidige Black Music serviert.
Um euch zu motivieren dem Dresscode heut zu folgen, werden die besten Outfits noch in dieser Nacht mit " SPECIAL PRICES" gegkürt.

Line up:
SENHORE:hemp
DJ Cat

Soundcheck

20121005_blackwhite_party_soundcheck.jpg

Doppelkonzert Departed & Silent Poem

vom 18. Oktober 2012

20121018_departed_silent_poem.jpg

Departed „Rock aus Sachsen“: Die Leipziger Cover-Rockband Departed bietet dem Publikum alles, was das Rock- und Blues-Herz begehrt. Sie spielen Rockklassiker von A wie AC/DC bis Z wie ZZ Top und vergessen dabei keineswegs den guten alten Deutschrock von Keimzeit, Maffay und Westernhagen. Für die wilden Tanzbeine kommt der Rock ´n Roll natürlich nicht zu kurz. Keep on rockin‘ in a free world.


Silent Poem: Seit nun mehr 10 Jahren rocken die vier Jungsachsen von Silent Poem die Bretter der Bühnen und bringen dabei Saiten, Drums und Stimmbänder zum Glühen. Die Bandbreite der Texte und Kompositionen geht dabei von einfühlsam-melancholisch bis hinzu entrückt-verwirrend. Eine kafkaeske Poetik wird gerne kombiniert mit einer Prise Koketterie, Skurrilität, Witz und wohldosiertem Zorn. Von Attributen wie “durchschnittlich” und “normal” sind Silent Poem sehr weit entfernt. Stattdessen regiert eine gute Dosis kreativer Wahnsinn und Erfindungsreichtum, die den Zuhörer an die Hand nimmt und in eine traumähnliche akustische Landschaft entführt. Emotionen werden raffiniert durch kleineGeschichten geweckt, die jeder Song erzählt. Statt Worthülsen gibt es ungewohnte Kombinationen und eine beinahe schmerzhaftrealistische Bildsprache. Die Instrumente und deren harmonisches Spiel transportieren diese lyrischen und doch leicht genießbarenStücke perfekt. Von ihrer Leidenschaft und dem Engagement für die eigene Musik wird auch die energetische Bühnenperformancedes Quartetts getragen.
Der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Ohne unnötige Furcht gelingt es der jungen Band zum Beispiel auch JoachimWitts “Goldenen Reiter” in neuem frechen Gewand durch die Konzerthallen und in die Gehörgänge galoppieren zu lassen. Mitdieser frischen Mischung haben Silent Poem schon so manches Publikum überzeugt. Ihr energetischer Geig ‘n’ Rock fegteschon mit Bands wie Silbermond, Liquido, Keimzeit, Bananafishbones, Mutabor, SPN-X, Die Elenden, Die Schnitter und Letzte Instanzüber die Bühnen. Die musikalische Reise der charismatischen Musiker von Silent Poem soll auch in Zukunft noch weiter gehen. Den Grundstein dafür legt die neuste Errungenschaft aus der progressiven Ideenschmiede, das aktuelle Album “Dr. Kosmos”!

Soundcheck

20121018_silent_poem_soundcheck.jpg

Videoclip

Piano Boogie Special mit Boogielicious

vom 24. Oktober 2012

20121024_boogielicious.jpg

B o o g i e l i c i o u s
***Boogie Woogie and Blues at its best***

Boogielicious gehört zu den ganz wenigen jungen europäischen Boogie Woogie und Blues Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur zwei Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Staunten die Medien beim ersten Album „Boogielicious“ noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums (Pressestimmen: "Mühelos, schwerelos, einfach wunderbar!"), kristallisierte sich bei Fans, Funk und Presse mit dem Nachfolger „ Route 88“ (wegen der 88 Tasten des Klaviers) die Erkenntnis heraus, dass der unverwechselbare Gruppensound diesmal sogar mit Mundharmonika, durch Bertram Becher noch homogener geworden war.

Die Live-Auftritte gerieten zu umjubelten Highlights der Konzertsaison und das Unternehmen "Boogielicious" bekam auch international eine neue Dimension. Neben erfolgreichen Konzerten in Deutschland konnte das Trio auch in den Niederlanden, Frankreich, Belgien und der Schweiz weitere Fans gewinnen.

Mittlerweile ist Boogielicious zu einem der führenden europäischen Boogie Woogie Trios herangereift: Rein akustisch mit einem unverfälschten grundehrlichen runden und harmonischen Sound. Die Eingängigkeit Ihres Repertoires ist bei den Fans mittlerweile zu einem Markenzeichen geraten, welches Hörerschichten weit über den Boogie Woogie und Blues hinaus erschlossen hat. Der ganz eigene Boogielicious Sound lockt auch wieder viele Junge Fans zu den Konzerten. Kurz gesagt, wie der Name schon andeutet: Köstlicher Boogie Woogie und mehr!!!

Eeco Rijken Rapp (NL): Sein Klavierspiel lässt an die Pianoheroen Albert Ammons und Fats Waller denken. Mit seinem frappierenden Klavierspiel und nicht zuletzt seinem Gesang erinnert er in verblüffender Weise an den jungen Big Joe Turner der 40 Jahre. Schon jetzt spielt er mit Axel Zwingenberger und Gottfried Böttger auf den Festivals und hat vor kurzem einen Plattenvertrag bei einem renommierten deutschen Label bekommen. Er wird als die Neuentdeckung der Boogie und Blues Szene europaweit gefeiert.

David Herzel (D) ist seit vielen Jahren ein Könner in Sachen traditioneller Musik, spielte weltweit und gewann vor kurzem sogar den Kreativ-Preis Deutschlands. Er spielte und war auf Tour mit Formationen wie Junior Watson (Canned Heat), Klaus Doldinger, Paul Kuhn, Axel Zwingenberger, Gene Taylor, Steve Bigman Clayton, Anke Angel, B.B. & The Blues Shacks, Jeanne Carroll, Anne Haigis…

An der Bluesharp ist Dr. Bertram Becher dabei. Er gehört zu den Top Bluesharpern in Europa. „mit unbändiger und volltönender Kraft spielt er seine Harp!!!“. Sein Repertoire beinhaltet neben dem urtümlichen Blues und Boogie Woogie auch Elemente aus den Rock n´Roll und Soul die immer wieder druchswingen. Wenn er nicht auf der Bühne steht, gibt er deutschlandweit Bluesharpworkshops.

Die Drei vereint ihre Liebe zum klassischen Jazz: Abert Ammons, Pete Johnson, Armstrong, Waller. Ammons, Ellington und Art Blakey sind ihre Favoriten. Swing und Boogie -Jazz erster Güte ist angesagt mit Mack the Knife, All of Me, Honky Tonk Train Blues oder der Song „Route 88“ ein Hit, der sie in der Boogie ´n Blues Szene bekannt gemacht hat.

Halloween-Party im Gruselkeller

vom 30. Oktober 2012

554211_321953824578581_637700704_n.jpg

In der schaurigsten Nacht des Jahres verwandelt sich das SPIZZ in den unheimlichsten Gruselkeller Leipzigs! Ab 22 Uhr öffnen sich die knarrenden Türen für die Gäste, die sich trauen! Es erwarten euch Blood & Horror Sounds, blutige Drinks und ein dunkel-vernebeltes Ambiente!

 

 

Bilder zur Veranstaltung gibt es hier:

http://www.virtualnights.com/leipzig/partybilder/halloween-party-im-gruselkeller.1906282

 

Tommy Schneller

vom 08. November 2012

20121108_tommy_schneller.jpg
Osnabrück: Er hat sich ein paar Jahre Zeit gelassen mit einer neuen CD. Doch das Warten hat sich gelohnt: Tommy Schneller macht seinem Namen alle Ehre mit der neuen CD „Smiling For A Reason“.

2010 bekam Schneller das Angebot von Henrik Freischladers Label Cable Car Records, ein neues Album aufzunehmen. Lablechef Freischlader persönlich produzierte mit Tommy Schneller das im November 2011 veröffentlichte Album. Die Musik geht schneller in die Beine als alles, was der Saxophonist und Sänger bislang produziert hat – Funk, Soul und Blues von allerfeinster Qualität.

2012 bringt Schneller diesen Mix mit brandneuer Band auf die Bühnen. Diese „soulfull-perfomance“ darf nicht verpasst werden.

Jasmin Graf

vom 13. November 2012

20121113_jasmin_graf.jpg
Jasmin Graf ist die Leipziger Stimme mit einmaliger Bühnenpräsenz. Die Tochter von Hans Graf, dem Gitarristen der Rockband Karussell und Ute Graf, ebenfalls Sängerin, begann ab dem 5. Lebensjahr mit dem Klavier, mit 16 sang sie in einer Rockband und später trat sie mit der Köstritzer Jazzband deutschlandweit auf. Nach dem Abitur nahm sie ein Gesangsstudium an der Leipziger Musikhochschule auf. Daneben arbeitet sie als Studiomusikerin und tritt mit mehreren Bands auf. Sie singt unter anderem auch für den Leipziger DJ Rockstroh und lieferte die Vocals für dessen größten Hit Tanzen. Sie bewarb sich 2011 beim neuen Castingshow-Format The Voice of Germany und wurde in das Team von Rea Garvey gewählt. Mit deutschsprachigen Popsongs sang sie sich durch die ersten drei Liveshows bis ins Halbfinale. Mit ihren Beiträgen konnte sie sich auch durch Verkäufe in den Internet-Downloadshops in den deutschen Charts platzieren. Seit dem ist viel passiert. Sie ist regelmäßiger Gast der Vogtlandphilharmonie, steht bei ausgewählten Konzerten mit "Karussell" auf der Bühne, singt mit Xavier Naidoo und schreibt aktuell an eigenen Songs. Mit ihrer Band aus hochkarätigen Musikern verspricht es ein aufregendes Konzerterlebnis zu werden.

Doppelkonzert mit Colbinger und Tempi Passati

vom 15. November 2012

20121115_colbinger.png
Colbinger: Dem Rock verpflichtet, gepaart mit Grunge und Funk, verfeinert mit der Würze der Südstaaten - 1000 % Leidenschaft zeichnen diese Band aus. Eigene Songs, eigene Texte, erdig, biografisch und hemmungslos durchdringend. Huey´s charismatische Stimme, kombiniert mit rockiger Akustikgitarre, mit Peter am Bass und Alex am Schlagzeug kulminiert Colbinger zu einem explosiv groovigen und in den Bann ziehenden eigenständigen Stil, der gern mit Bands wie Alice in Chains, Soundgarden, Pearl Jam oder Nirvana verglichen wird. Colbingers Soundtrack des Lebens sind die Geschichten von gestern, heute und morgen. Einmal melancholisch, einmal aufrüttelnd, dann verspielt und locker leicht und immer mit dem Blick auf die Geschenke des Tages gerichtet.

Colbinger – Die Band 2008 gegründet und seither in unveränderter Besetzung unterwegs erobert zunehmend die Republik. Sie spielten 2008 im Vorprogramm der Crossover Legende „Mother´s Finest“ (USA) in der Chemnitz Arena, drehten 2009 das erste offizielle Musikvideo zum Song „Day I Die“ und haben 2010 ihr Debüt-Album “Stand Tall“ auf DMG Germany/Essen released. Im Jahr 2010 war die Band weiterhin unermüdlich in der Republik unterwegs, es folgte im März 2011 Huey´s Solo Album „Never say Never“(DMG), dessen Titelsongvideo im September zum "Video der Woche" auf LabelTV in der Schweiz wurde und die Nummer 1 in der 48.Woche in den TopNewcomerVideoCharts Deutschland. Seit Februar 2012 läuft das Video zu „Never Say Never“ auf dem Musiksender iMusic1, außerdem sendet TapeTV-Berlin eine Bandvorstellung und einen Konzertmitschnitt. Diverse Songs werden bei Radiostationen wie MDR Sputnik, Rockradio Berlin, Radio Frankfurt, oder Project Reloaded gespielt oder wurden live performed. Colbinger belegt im Finale des Bandcontests „Echolot“ 2012 in Berlin der Köstritzer Schwarzbierbrauerei den 3. Platz und eröffnete am 6.7.2012 das „T-Wood“ - Festival in der Skiarena in Oberhof.
20121115_tempi_passati.jpg
Tempi Passati: Wie der warme Wind des Mittelmeers die kalte Morgenluft verdrängt, so verklärt die Zeit erlebte Bilder und Dinge und macht sie für uns angenehmer. Auch die Musiker von tempi passati erinnern sich gerne an die Zeiten, als sich gute Songs noch im Spiel der Gitarren zu erkennen gaben. Doch nicht Nostalgie beschreibt den Sound der Band, die Einflüsse sind facettenreich. Alternate Country ist ebenso zu hören, wie Tex Mex oder Musik in bester Songwriter- Art. Die bodenständige Atmosphäre ihrer Songs macht die Idee ihrer Musik erlebbar. Die deutschen Texte bewegen sich jenseits der Grenzen des gewöhnlichen Liebeslieds, sie fangen da an, wo der Alltagspop aufhört. tempi passati lieben den direkten Kontakt zum Publikum, die Nähe einer aufmerksamen Clubatmosphäre. Denn dieses Ambiente mögen die Musiker, hier fühlen sie sich einfach wohl. Kommen Sie mit auf eine musikalische Reise in die „tempi passati“ - vergangene Zeiten. Staunen Sie, wie modern eine klassische Formation mit 2 Gitarren, Bass und Schlagzeug klingen kann, ohne eine Rockband zu sein.

Bericht Prinz Leipzig

Ausgabe November 2012

20121100_bericht_prinz.jpg

Boogie Special mit den Crazy Hambones

vom 21. November 2012

20121121_crazy_hambones.jpg
Hambone, das uralte Kinderspiel, bei dem das rhythmisch anfeuernde Schenkelschlagen die singenden Schuhputzer zu noch größerer Leistung antreiben soll, beschreibt die Geisteshaltung der Crazy Hambones: „Blues ist wie Lachen und Weinen, dicht an der Seele, beides kann man nicht imitieren um echt zu sein, deshalb bleibt es für uns ein Abenteuer.“

Auch hier in Europa hat der Blues moderne Abenteurer gefunden. Mit ekstatischen Mundharmonika-Specials, manischen Gitarren-Klängen und stampfenden Schlagzeug-Grooves beschränken sich die Hambones auf das Wesentliche und schöpfen aus der Fülle der Hinterlassenschaften von Muddy Waters und co.

Die Crazy Hambones haben für ihre Musik den Jazz & Blues Award 2009 bekommen. Für die begehrte „Ella“ steht der regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit als Schirmherr. Gemeldet waren 49 Bands, davon 5 nominiert für den Special Award >Blues<.

Jessica Gall

vom 06. Dezember 2012

20121206_jessica_gall.jpg
"Ich bin eine Berliner Göre", sagt die Jazzsängerin Jessica Gall. Doch wer sie singen hört, fühlt sich in die Südstaaten Amerikas versetzt. Sie swingt, groovt, und flüstert, lässt sich von der Musik mitreißen. In ihrem Song Come Home You Angel schwebt ihre Stimme ganz zart über dem Klavier, die Worte nur ein Hauch, die Melodie eine Andeutung. Titel wie Summer Evening verführen zum Tanzen, andere Songs strahlen Besinnlichkeit und friedliche Gelassenheit aus. 2008 erschien ihr Erstlingswerk Just Like You und die Süddeutsche Zeitung schrieb: Ein starkes, selbstbewusstes, expressives Debütalbum, zwölf Songs mit Seele . Manchmal verspielt, dann wieder verträumt und ernsthaft, gelingt es der Sängerin auch mit ihrem zweiten Album, das Niveau zu halten und ihr Publikum mitzunehmen auf ihre Reise durch die Gefühle.

Zeit der Besinnung

vom 27. Dezember 2012

20121227_zeit_der_besinnung.jpg

Wie jedes Jahr, nun schon zum fünften Mal, erinnern wir an unsere Freunde und Kollegen. In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, das Jahr ist vorbei, finden wir Zeit für Besinnung. Viele bekannte und weniger bekannte Musiker gestalten einen Abend, der an die Vergangenheit unserer großen Musikszene erinnert.

 

Big Joe Stolle präsentiert:

Eisenheinrich ( Lutz Heinrich) mit Gästen,

Oschek Hut ( Karussel) mit Gästen,

Tinos Standhaft und Norman Daßler,

Moritz Gläser, Codsé Malditz, Tonelli u.v.a.

 

Eine Veranstaltung die generationsübergreifen ist. Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Abend.

SPIZZ Silverster-Party

vom 31. Dezember 2012

20121231_silvester_party.jpg