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Das SPIZZ beim Neujahrssingen

vom 08. Janunar 2011



PIANO BOOGIE SPECIAL / Thomas Stelzer Trio

vom 26. Januar 2011

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The Hornets

Vorbericht FRIZZ 02/2011

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The Hornets im Spizz

Sie selbst bezeichnen sich als die kleinste Rock’n’Roll Band Deutschlands. Ihre Konzerte aber laufen unter dem Namen „The Hornets“. Musikalisch geht’s mit dem Duo auf Zeitreise. Da stoppen sie bei den 50er und 60er Jahren. Die Zeit der Cadillacs und Petticoats. Und optisch haben sich die Musiker da ebenfalls stilecht angepasst. Gespielt werden Beat-, Twist- und Rock'n'Roll-Songs, die mehr als doppelt so alt sind wie sie selbst. Hits wie „Rock around the clock“ oder „Let’s twist again“ werden am 2. Februar im Spizz zu hören sein und natürlich die Beine in Bewegungen bringen. Tanzen ist strengstens erlaubt.

The Hornets, 2. Februar, Spizz, ab 20 Uhr

(Quelle: FRIZZ 02/2011)


Friend 'n Fellow

vom 10. Februar 2011

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Die Musik von Friend 'n Fellow lebt von der unwiderstehlichen Verbindung einer magischen Stimme und einem Gitarrenklang von nahezu orchestraler Intensität.

 

Die Reduktion auf das Wesentliche ist dabei das Markenzeichen von Constanze Friend und Thomas Fellow. Und nach weit über 1000 Konzerten in aller Welt (u.a. gemeinsam mit Ray Charles, Al Jarreau oder Luther Allison) gelten sie nicht zuletzt deshalb längst als Attraktion ersten Ranges und erfolgreichstes Projekt dieser Art in Europa.

 

(Quelle: friendnfellow.com)


Die große SPIZZ Semester Abschluss Party!

vom 18. Februar 2011

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Und Schwups, da ist das Wintersemester auch schon wieder rum. Aber bevor es in die Ferien zu Mama und Papalein, oder in eine Cocktailbar auf Mikronesien geht. Werden wir das Spizz noch einmal zur großen Semester Abschluss Party am Fr.18.02.11 in gewohnter Manier rocken!

Für euch an den Plattentellern werden DJ Benz82 , DJ Record Artist, DJ Flowrider und DJ Tomes noch einmal mit einer ordentlichen Ladung Black, House & All you can Dance Music für einen passend lautstarken Ausklang des Semesters sorgen.

Abgefeiert wird am Fr.18.02.2011 wie immer zu studentischen Getränkepreisen und 3 € Eintritt FÜR ALLE! Außerdem erhalten wieder alle unsere Damen einen Free Welcome Drink bis 00UHR!!!

Los geht es zur großen Studie Freitag-Partynacht um 22 Uhr im Spizzkeller also nicht verpassen!


Albie Donnelly's "Supercharge"

Vorbericht FRIZZ 03/2011

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Albie Donnelly's "Supercharge"

Der in Liverpool geborene Saxophonist, Leadsänger und Bandleader Albie Donnelly startete seine Karriere als Studiomusiker in London. Mit seiner Band Supercharge verbindet er bluesigen Gesang mit souligen Sax-Licks. So ist eine außergewöhnliche Variante von Jazz, Blues und Soul entstanden.

(Quelle: FRIZZ 03/2011)


SCAVI & RAY zu Gast im SPIZZ!

Bericht MBG Newsticker 03/2011

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SCAVI & RAY zu Gast im SPIZZ!

Leipziger Jazz- & Music-Club entscheidet sich für die italienische Premium-Marke

Seit Anfang Februar setzt das SPIZZ - der beliebte Szenetreff am Leipziger Markt - auf den mehrfach ausgezeichneten, italienischen Prosecco.

Das SPIZZ liegt sehr zentral direkt am Marktplatz und am Eingang zur Kneipenmeile #1 - dem Barfußgässchen. Es ist in erster Linie eine Bar und ein Cafe. Im legendären SPIZZ-Keller finden regelmäßig Jazz-Sessions, Auftritte begabter Künstler und ausgefallene Partys statt.

SCRVI & RAY festigt mit der Listung im SPIZZ seine Position auf dem deutschen Markt und treibt den Distributionsaufbau in den neuen Bundesländern nachhaltig voran. In Leipzig ist die italienische Premium-Marke fortan an einem der begehrtesten und florierenden Standorten vertreten.

(Quelle: MBG Newsticker 03/2011)


Albie Donnelly's "Supercharge"

vom 03. März 2011

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PIANO BOOGIE SPECIAL mit Michael Maass & den Crazy Hambones

vom 09. März 2011

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3 Jahre Colbinger

vom 10. März 2011

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Leipziger Buchmesse 2011

vom 17. bis 20. März 2011

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LEIPZIG LIEST im SPIZZ

 

17. März

Olli Dittrich

"Das wirklich wahre Leben"

 

18. März

Clemens Meyer

"Das Herz auf meiner Haut"

 

19. März

Stefan Wolle

"Aufbruch nach Utopia"


Olli Dittrich

vom 17. März 2011

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Dittrich ist Sohn eines Journalisten und einer Malerin und wuchs mit seinen beiden Brüdern in Hamburg-Langenhorn auf. Nach der Schule erlernte er von 1975 bis 1978 den Beruf des Theatermalers an der Hamburgischen Staatsoper. Anschließend arbeitete er sieben Jahre bei der Deutsche Grammophon GmbH. Seine erste Platte erschien 1977 unter dem Titel Ich bin 18.

 

Dittrich war 1982 als Komponist, Gastsänger und Zeichner bei der Tone Band beteiligt. Er schrieb in dieser Zeit etwa 250 Lieder, unter anderem für James Last, Annette Humpe und Die Prinzen.

 

1989 nahm er unter dem Künstlernamen TIM sein erstes eigenes Album mit dem Titel Modern Guy auf, war aber gleichzeitig auch bei der Band „Susis Schlagersextett“ als Sänger, Percussionist, Keyboarder und Conferencier tätig, mit der er ca. 90 Auftritte pro Jahr auf Galas, Stadtfesten, Schiffen und in Clubs absolvierte.

 

1992 trat Dittrich schließlich im Hamburger „Quatsch Comedy Club“ auf, kurz zuvor hatte er Wigald Boning kennengelernt. Mit Wigald Boning drehte Dittrich 1991 ca. 100 anarchistische Spots für Premiere, trat live auf und nahm ein Album auf. Beide wurden dann daraufhin 1992 zum Casting für die Comedy-Show „RTL Samstag Nacht“ eingeladen. Es entstanden 5 sendefähige Pilotsendungen, die aber nie ausgestrahlt wurden.

 

Dittrich gehörte dann von 1993 bis 1998 zur ursprünglichen Besetzung der RTL-Comedy-Serie „RTL Samstag Nacht“ (insgesamt 158 Shows) und machte Rubriken wie zum Beispiel „Neues vom Spocht“ oder „Zwei Stühle – eine Meinung“ (mit Wigald Boning) populär. In dieser Talkshow-Persiflage stellte er sich in immer verrückteren Verwandlungen und Parodien Bonings wochenaktuellen Fragen. Es entstanden Kultfiguren wie Mike Hansen, Butsche Roni, Hajo Schröter Naumann oder Jaques Gelee und Parodien auf Boris Becker, Michael Schumacher, Beate Uhse, Lenin, Jens Weißflog, Luciano Pavarotti, Blümchen oder Franz Beckenbauer.

 

Ebenfalls mit Boning gründete Dittrich die Comedy-Pop-Gruppe „Die Doofen“, die 1995 und 1996 zwei Alben („Lieder, die die Welt nicht braucht“ und „Melodien für Melonen“) und mehrere Singles (u. a. „Mief“, „Jesus“, „Prinzessin de Bahia Tropical“) herausbrachte. Insgesamt wurden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ca. 1,5 Mio. „Die Doofen“-Tonträger verkauft.

 

1995 waren sie „special guest“ von Bon Jovi auf dessen Stadion-Tournee durch Deutschland.

 

1998 spielte Dittrich den Redakteur Wollner in Helmut Dietls Late Show, zuvor in Markus Imbodens Frau Rettich, die Czerni und ich den „Bart“ an der Seite von Martina Gedeck, Iris Berben und Thomas Heinze. Dittrichs erste eigene Sendung, „Olli, Tiere, Sensationen“, lief von 2000 bis 2001 im ZDF.

 

Von Oktober 1998 bis März 2001 war Dittrich u. a. als Moderator der Außenwette bei „Wetten, dass..?“ (ZDF) tätig.

 

Seit 2001 ist Dittrich gemeinsam mit Anke Engelke in lockerer Reihenfolge in improvisierten Fernsehspielen unter dem Titel Blind Date im ZDF zu sehen. Bislang entstanden 6 Episoden „Blind Date 1“ (2001), „Taxi nach Schweinau“ (2002), „Der fünfbeinige Elefant“ (2003), „London-Moabit“ (2004), „Blaues Wunder“ (2005), „Tanzen Verboten“ (2006).

 

Seit Februar 2004 läuft Dittrichs Reihe „Dittsche – das wirklich wahre Leben“ mit Jon Flemming Olsen und Mr. Piggi im WDR Fernsehen.

 

Im März 2009 startete das improvisierte tragikomische Kammerspiel, das live ausgestrahlt wird, in die 11. Staffel.

 

Im September 2002 startete Dittrich eine gemeinsame Bühnen-Show mit Bastian Pastewka unter dem Titel „Ein Abend mit Bastian Pastewka und Olli Dittrich“. 2003 und 2004 tourten sie damit durch Deutschland.

 

2003 spielte Olli Dittrich als Dieter Dubinsky einen ostdeutschen Touristen in dem Film „Der

Wixxer“.

 

2004 spielte Dittrich Joseph Goebbels in Jo Baiers Film „Stauffenberg“.

 

2005 wurde Dittrich von seinem Freund Jon-Flemming Olsen (er ist der Imbissbudenbesitzer „Ingo“ in der Reihe „Dittsche“) als Schlagzeuger in die Country-Band „Texas Lightning“ aufgenommen. Nachdem sich die Band bei der deutschen Vorausscheidung durchgesetzt hatte, nahm sie am Eurovision Song Contest 2006 teil. Dort belegte Texas Lightning den 15. Platz. Das Album “Meanwhile back at the ranch” sowie die ausgekoppelte Single „No No Never“ erreichten aber dennoch jeweils weit über Platin-Status.

 

Im Dezember 2006 spielte Dittrich in der Interview-Parodie „Was tun, Herr Beckenbauer“ den Fußballkaiser, der von Harald Schmidt „seriös“ befragt wurde. Das 20-minütige Werk wurde im Rahmen der Harald-Schmidt-Show in der ARD ausgestrahlt und für den Adolf-Grimme-Preis nominiert.

 

Ab November 2007 trat er in Werbespots für die Elektromarkt-Kette Media Markt auf. Er spielte dabei in einer  Mehrfachrolle „unsere härtesten Kunden“, indem er verschiedene gesellschaftliche Milieus prototypisch und überzeichnet darstellte. Italienische Tageszeitungen wie Corriere della Sera und La Repubblica äußerten Kritik an vier Werbespots mit der Spielfigur „Toni“ im Vorfeld der Europameisterschaft 2008, die als rassistisch und extrem klischeebehaftet bezeichnet wurden; nach weiteren Zuschauerbeschwerden stellte Media-Markt diese Spots ein.

 

2007 spielte Olli Dittrich in dem Musikvideo „Vom selben Stern“ von „Ich und Ich“ mit.

 

Am 17. Oktober 2008 wurde Olli Dittrichs CD „11 Richtige“ bei x-cell records (Universal) veröffentlicht. Dittrich arbeitete und feilte mit Co-Produzent Stephan Gade, Tonmeister Manfred Faust-Senn und Orchesterarrangeur Peter Hinderthür fast ein Jahr an dem komplexen Werk. Texte und Kompositionen stammten fast ausschließlich aus seiner Feder, bei der sehr aufwendigen Produktion spielen bis zu 60 Orchestermusiker. Anke Engelke und Judith Rosmair (Schauspielerin des Jahres 2007) wirken als Duettpartnerinnen mit, Stargeiger David Garrett ist bei einem Song als Soloviolinist zu hören.

 

Das WDR Fernsehen zeigt seit dem 29. Februar 2004 das Improvisationskammerspiel „Dittsche – Das wirklich wahre Leben“, das live aus einem Hamburger Imbiss gesendet wird. Olli Dittrich spielt dabei die Hauptfigur Dittsche, Jon Flemming Olsen den Wirt „Ingo“ und Franz Jarnach alias Mr. Piggi den fast stummen Stammgast „Schildkröte“. Das Geschehen wird von sechs festinstallierten Kameras, die von einem Rechner per Zufall geschnitten werden, beobachtet. Dittsche schwadroniert und philosophiert hochkomisch, aber auch tragisch, traurig und gelegentlich dramatisch über das Leben, Gott und die Welt, seine Nachbarn, die BILD-Zeitung und all den ganzen alltäglichen Wahnsinn, zu dem niemand – außer Dittsche – eine Antwort weiß. Hierbei liefern tatsächliche, aktuelle Geschehnisse und Promis („Titanen“) der Woche die Vorlagen. Große Überraschungsgäste im kleinen Imbiss waren u. a. schon Rudi Carrell, Thomas Gottschalk, Harald Schmidt, Anke Engelke, Marius Müller-Westernhagen, Wladimir Klitschko, Detlev Buck, Bela B., Sylvie & Rafael van der Vaart, Günther Jauch, Moritz Bleibtreu, Bastian Pastewka, Uwe Seeler und die Scorpions. Olli Dittrich schlüpft hier in verschiedene Rollen. Während der Charakter „Mike Hansen“ schon aus seinen Auftritten in RTL Samstag Nacht bekannt war, wurde hier erstmals „Dittsche“ der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Clips dauerten im Gegensatz zur derzeit ausgestrahlten Sendung nur wenige Minuten und behandelten statt tagespolitischer Themen eher Fragen der Art, ob man den Kartoffelbrei lieber mit dem Löffel oder der Gabel essen sollte. Daneben wurden auch schon kleine Blind-Date-Folgen gezeigt, ebenfalls nur wenige Minuten lang.


15 Jahre SPIZZ

vom 24. März 2011

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TANZZ im SPIZZ

vom 31. März 2011

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'Richtig tanzen gehen' soll eine Adresse und Ambiente bekommen. An jedem letzten Donnerstag im Monat möchten wir Euch die Gelegenheit bieten, mehr zu probieren und zu zeigen, als nur von einem Bein aufs andere zu hüpfen oder zu tappen...und engtanzen hat nicht immer mit der Masse der Leute auf der Tanzfläche zu tun.

DJ Andy führt Euch durch einen Abend mit Swing, Fox, Tango, Beat und Rock und anderen Spielarten tanzbarer Rhythmen.


PIANO BOOGIE SPECIAL mit 2Hot

vom 06. April 2011

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Plus- und Minus-Pole sind klar zu identifizieren, die Erdung erst recht. Wer 2Hot bei ca. 1200 Auftritten in den letzten 10 Jahren genießen wollte, musste bereit sein, Vince Webers Klavierspiel als Klassik zu akzeptieren. Oder Bruce Hornsby als Blueser. Man hätte auch erkennen können, dass Schlager schön sind, wenn Sie vom Ramsey Lewis-Trio gespielt werden. Oder die Melancholie hinter dem Lächeln von Fats Waller. Auf der neuen CD wird Michel Camilo`s Coco Walk in die Stadt des Mardi Gras verlegt und schließlich der gute alte Boogie Woogie nicht endlos geschliffen, sondern hingeledert. Am Ende darf der fast 18 jährige Gast-DJ AlecTroniq seine Interpretation abliefern. Neuerdings haben 2Hot auch analoge jazzige Elemente in ihren Blues integriert. Mit Strom sollte man bekanntlich vorsichtig umgehen.


2 Jahre Studentenfutter Party

vom 29. April 2011

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Georg Schroeter & Marc Breitfelder

Vorbericht FRIZZ 05/2011

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WIWI Bergfest

vom 05. Mai 2011

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"Wir lieben Leipzig Party" im SPIZZ Keller

Vorbericht vom 24. Mai 2011

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Feinste Black, House und Partybeats am 3. Juni 2011

Die große "Wir lieben Leipzig Party" am Freitag, dem 3. Juni 2011 im SPIZZ Keller. Erst schön entspannt über das Stadtfest bummeln, seinen weit angereisten Verwandten unsere doch so schöne Stadt zeigen und dann geht es zum wilden Partytreiben weit unter die Leipziger Erde in den SPIZZ Keller. Denn dort wird am Stadtfest-Wochenende am die "Wir lieben Leipzig Party" gefeiert.

Mit feinsten Black, House und Partybeats heizen den Gästen diesen Abend der aus Ischgl eingeflogene DJ Wam und der House Superstar DJ Record Artist wieder richtig ein. Los geht es um 22 Uhr außerdem erhalten alle Damen wieder einen Gratis Welcome Drink bis 0 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 EUR vor 0 Uhr, danach 5 EUR.

(Quelle: leipziginfo.de)


SPIZZbook Party

vom 10. Juni 2011

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MSL Big Band

vom 15. Juni 2011

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Tempi Passati

vom 20. September 2011



Nils Parkinson

vom 25. November 2011





Piano Boogie Special mit The Hornets

vom 07. Dezember 2011

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Auch in den 50er und 60er Jahren wurde schon das große Thema „Weihnachten – das Fest der Liebe“ besungen. Und nicht zuletzt stellten dies auch kürzlich die Hornets fest, als sie in Opas Plattensammlung unter W wie Weihnachten nachschauten.

So kamen Christian Günther (drums, vocals) und Peter Schmidt (piano, vocals) auf die Idee, ein Programm passend zur 5. Jahreszeit auf die Beine zu stellen. Deutschlands kleinste Rock´n´Roll Band präsentiert Songs aus den Weihnachtsalben von Elvis, Bill Haley und vielen mehr. Auch eigene Interpretationen, wie z.B. von „White Christmas“, im Hornets-typischen Sound erwarten das Publikum.

Also kommt direkt vom Weihnachtsshopping ins SPIZZ zum Piano Boogie Christmas Special (die mit Geschenken prall gefüllten Einkaufstaschen können natürlich bei unserem netten Bedienungspersonal hinterlegt werden)!


Feelmen

Vorbericht vom 13. Dezember 2011

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Feelmen feiern 14-Jähriges

Diese Band kann jede noch so öde Veranstaltung zur großen Party umfunktionieren. Das Soul-Orchester Feelmen serviert Klassiker mit Druck, sichtbarem Bühnenspaß und starken Musikern. Frontmann Tonelli legt seine Schmirgelstimme über den Sound der Bandkollegen und ist um keinen Moderationsspruch verlegen. Heute hat die Combo erneut Grund zum Feiern - Feelmen bestehen seit 14 Jahren.

Am 13. Dezember 1997 wurde sich Tonelli bei einem Bierchen mit Blueser Massa Großwig in "Tonelli's Blues Bar" darüber einig, dass der eigene Schuppen zur Silvester-Party eine Live-Mugge vertragen könnte. Ruckzuck beschloss man, selbst eine Combo zu gründen. Zwei Wochen schuftete zehn Menschen im Probenraum, um als Soul-Orchester ins neue Jahr zu rutschen. Und weil der Erfolg seitdem verlässlicher Begleiter des Orchesters ist, gibt's heute ab 20.30 Uhr im Spizz den bekannten Feelmen-Mix aus Rock, Soul, Blues, Swing und Funk. MaD

14 Jahre Feelmen - heute im Spizz, Einlass 19 Uhr, Karten für 12/10 Euro an der Abendkasse. Infos auf www.feelmen.de.

(Quelle: Leipziger Volkszeitung)

Bilder vom 13. Dezember 2011

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Zeit der Besinnung

vom 29. Dezember 2011

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Nicht von dieser Welt

Hochemotionaler Marathon: Wie Big Joe Stolle mit Leipziger Musikgrößen im Spizz für die Kollegen im Rockerhimmel spielt

Zeit der Besinnung. Bereits zum vierten Mal hatte Big Joe Stolle, der Schwergewichtsblueser mit Leipziger Wurzeln, am Donnerstagabend Kollegen eingeladen, um an die hiesigen Musikerfreunde zu erinnern, die bereits die ewigen Bühnen im Rockerhimmel bespielen. Sehr schön, dass im Spizz nicht nur Urgestein ins Rollen kommt, sondern alle Musikergenerationen involviert sind.

Den Anfang machen die blutjungen Squibs mit krachendem Indie-Metal und dem charismatischen Energiebündel Karin im Mittelpunkt. Das komplette Gegenstück folgt in Form des Duetts Tino Standhaft und Norman Dassler: lässig, souverän, filigran. Das erste Mal so richtig ans mentale Eingemachte geht’s mit der Legende aus Lützschena: Lutz (Eisen) Heinrich kommt direkt auf das Motto des Abends. Besonders mit dem Lied „Worte“, das er seinem Bandkollegen Hans „Erbse“ Moser ins Grab nachsingt. Erinnerungen werden wach an Leipzigs liebenswertesten Basser, der vor einigen Jahren in einer Lebenskrise mit einem Strick auf den Dachboden seines Hauses gestiegen war. Gänsehaut.

Auf technische Perfektion setzt danach der ehemalige Karussell-Gitarrist Bernd Dünnebeil mit der Band Art of Strings. Emotionaler wird’s wieder mit seinem Bandkollegen Reinhardt „Oschek“ Huth, der sich mit etlichen Kolleginnen und Kollegen verstärkt. Darunter ist die Hälfte der jetzigen Karussell-Besetzung, allen voran die überaus beachtliche Mundharmonika des Gründersohnes Joe Raschke. Ein überaus bewegendes Wiederhören gibt es mit dem zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Hit „Entweder oder“. Oschek hat dieses geniale Brachialopus von den existenziellen Nöten des Erwachsenwerdens auch damals, das muss 1978 gewesen sein, gesungen. Endgültig tobt der Saal bei „Autostopp“, der DDR-Tramperhymne aus derselben Zeit. Nostalgie, ob nun mit oder ohne „N“, kann viel Spaß machen, wenn sie nicht tränenreich jammert, sondern ordentlich feiert.

Anschließend sieht der Ablauf des Machers die Berliner Liedermacherin Julia Paulina vor. Fast gänzlich unbekannt in diesen Breiten, blutjung und nur mit einer Klampfe bewaffnet, schickt Stolle sie raus gegen die tobende Meute. Das wäre selbst für Fräulein Morissette vor „Jagged Little Pill“ eine Herausforderung gewesen. Doch, kaum zu glauben, die Berlinerin schafft’s. Mit Anmut, Charme und Chuzpe bringt sie die Hälfte des proppevollen Spizz-Clubs hinter sich. Die andere ist anerkennend murmelnd rauchen gegangen. Die meisten sind noch dort, als des großen Cäsars Sohn Robert Gläser, begleitet von seinem Bruder Moritz, leicht besoffen, aber schwer sympathisch zwei Lieder seines Vaters vorträgt.

Als Big Joe Stolle schließlich selbst die Bühne als Musiker entert, ist es weit nach ein Uhr und dem an sich höchst interessanten Abend ein wenig die Puste ausgegangen. Stolles hemdsärmeliger Kraftblues haucht der Menge wieder Leben ein und mobilisiert die letzten Reserven. Die spannendsten Momente kommen zu dieser frühen Stunde vom linken Bühnenrand: Hier zelebriert Mauro Pandolfino, ein dünner Italiener mit dem Habitus eines entrückten Fakirs, ein Gitarrenspiel, das tatsächlich nicht von dieser Welt scheint. Insgesamt ein musikalisch abwechslungsreicher und emotional hoch geladener Abend, der am Ende freilich ein wenig zum Marathon gerät: Alle haben alles gegeben, sind glücklich im Ziel, doch nach fast fünf Stunden auch froh, dass es vorbei und nun Zeit zur Besinnung ist. Lars Schmidt

(Quelle: LVZ / Bericht vom 31.12.2011)

Flyer

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Videos der Veranstaltung



3. SPIZZ Silvester Party

vom 31. Dezember 2011

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